Hundsrück


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Der Bürgstadter Hundsrück (Betriebsfläche 1 ha)

Der Name „Hundsrück“ stand schon immer für die besten Weine aus Bürgstadt, bereits 1688 in der Steuerklasseneinteilung ist der Hundsrück als Spitzenlage kartiert.
1971, nach Verabschiedung des neuen Weingesetzes, wurde er wie alle anderen Bürgstadter Lagen, zum Beispiel „Vogelsberg“, die „Hohenlinde“ oder die „Hintere Erf“ zur Großlage Centgrafenberg zusammengefasst.
Seit 2010 wurde er wieder bei der Regierung von Unterfranken in die Weinbergsrolle eingetragen.
Sein steiniger Buntsandsteinverwitterungsboden enthält einen sehr tonigen Untergrund. Die Krume über dem gewachsenen Felsmassiv ist zwischen 0,5 bis 3 m stark. Dieser Boden ist sehr leicht erwärmbar, gut durchlüftet und hat eine sehr gute Wasserführung, die aber keine Bewirtschaftungsfehler verzeiht. Die exponierte Südlage die in einem Talkessel des Maines bei Miltenberg liegt, wird durch die Höhenzüge des Odenwaldes vor kalten Winden und Feuchtigkeit geschützt.





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