Centgrafenberg


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Der Bürgstadter Centgrafenberg liegt an der Einmündung der Erf in den Main. Gekennzeichnet durch seine Südhang- und Steillagen mit bis zu 40 % Hangneigung, befindet er sich in einem Kessel zwischen Spessart und Odenwald. Mit 58 Hektar ist der Centgrafenberg das größte Anbaugebiet am bayrischen Untermain. Die steinigen Böden bestehen aus Sand und Ton durchsetzten Buntsandsteinverwitterungen mit unterschiedlich hohem Lehmanteil. Teilweise ist der Boden steinig und damit günstig für den Rotweinanbau. An der Stelle, wo sich der Sandstein stärker mit fruchtbarem Lehm vermischt, werden Weißweine angebaut.

"Cent" bedeutet Zehent", der Centgraf trieb für den Erzbischof von Mainz den "zehnten Teil" in Naturalabgaben ein.

Durch die Flurbereinigung im Jahre 1981 ergab sich die heutige Lage und der Umfang des Centgrafenbergs. Die Lagen (Gewanne) Bischof, Gries, Hohenlinde, Hunsrück, Vogelsberg und Walzrain wurden hinzugefügt. Zu den am häufigsten angebauten Sorten zählen Spätburgunder, Frühburgunder, Müller-Thurgau, Silvaner, Bacchus und Riesling.




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    -Centgrafenberg   
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